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noch nicht wirklich, aber seine Vorboten sind im Anmarsch:

gestern früh in den Weinbergen entdeckt 🙂

 

Meine derzeitige Lektüre

hat nicht wirklich mit Frühling zu tun.

Ein spannender isländischer Krimi von Yrsa Sigurdardóttir, geboren 1963, ist Ingenieurin, momentan beschäftigt in einem internationalen Team als technische Leiterin bei einem der größten europäischen Kraftwerkprojekte in der isländischen Wildnis. Dort verbringt sie in ihrer Hütte die Freizeit mit Schreiben.Tina Flecken, geboren 1968 in Köln. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Verlagslektorin arbeitet sie seit 2005 als freie Übersetzerin.

Zum Inhalt des Buches:

Sommer 2006, im Westen von Island. Auf der Halbinsel Snæfellsnes wird die Architektin eines Wellness-Hotels tot am Strand aufgefunden. Sie wurde vergewaltigt und brutal erschlagen, in ihren Fußsohlen stecken Nadeln. Rechtsanwältin Dóra Guðmundsdóttir findet heraus, dass die Ermordete sich sehr für die Geschichte der verlassenen Gegend interessiert hat. Vor vielen Jahrzehnten standen auf dem Hotelgrundstück die Höfe zweier Brüder. Offenbar ist sie auf ein unaussprechliches Familiengeheimnis gestoßen …

wie man sieht bin ich noch immer vom Islandvirus infiziert. Ganz besonders nach diesem Film-Erlebnis anlässlich der Mundologia

von Stefan Erdmann

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