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Diese Wochenende gabs bei mir den ersten Spargel

… kochen fängt schon beim Einkauf an!

Spargel, Salat und Radieschen vom Hofladen, Eier vom Hühnerhof aus der Nachbarschaft

und dann mein Gang durch den Garten.

Da hatte ich dieser Tage nämlich jede Menge Kerbel entdeckt, also Kerbel, Liebstöckel und Schnittlauch kamen auch mit in die Küche.

Ein kurzer Blick in Alfons Schuhbeck’s „Meine Küche der Gewürze“ Seite 52/53 „Kerbel“

Mildes Frühlingskraut

Kerbel ist ein Kraut, das man unbedingt frisch verwenden muss,

da sich sein zartes Aroma verflüchtigt, sobald er zu welken beginnt ….

und er welkt verdammt schnell!

Schuhbeck verwendet dieses Kraut für Frühlingsgerichte.

Ich habe einen Teil des gehackten Kerbels in meinen Omelette-Teig gemischt

und den Rest mit der frischen Gartenkräutern für meinen Salatdressing verwendet!

Es sieht nicht nur lecker aus,

es schmeckte superlecker!

Gesundheitsfördernde Eigenschaften des Kerbel

Die mittelalterliche Klosterheilkunde schätzt Kerbel als harntreibendes und blutreinigendes Kraut. Tatsächlich ist Kerbel ein ideales Frühjahrstonikum:

Er gilt als blutdruckregulierend und enthält entwässernd wirkende Flavonoide, die nachweisbar die Funktion der Entgiftungsorgane Niere und Leber unterstützen. Seine Gerb- und Bitterstoffe fördern die Gallensekretion und helfen, fetthaltige Speisen leichter zu verdauen. Außerdem ist er reich an Vitamin C.

(alles in kursiver Schrift stammt aus o. g. Buch)

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