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Diese Engelchen auf der Titelseite der letzten Landlust-Ausgabe Nov./Dez. 2011 haben es mir angetan. Über einige Wochen habe ich mir die „Zutaten“ ausgesucht und besorgt.

Holzscheite lagern bei mir ja im Schuppen hinterm Haus. Dieses Jahr musste leider mein Nussbaum „fallen“ und so hatte ich teilweise ganz besonders interessante und große Holzscheite zur Verfügung.

Aus Pappe schnitt ich mir die Flügelchen. Styroporkugeln, Gipsbinden und Nägel besorgte ich mir Bastelgeschäft bzw. Baumarkt.  Das „Beziehen“ der Flügel und der Köpfe mit den geschnipselten Gipsbinden würde einige Zeit in Anspruch nehmen, deshalb verschob ich diese Arbeit auf das vergangene Wochenende. Und ich benötigte dafür 5 Stunden, was bedeutet für jeden meiner 5 Engel habe ich eine Stunde „gegipst“.

Da das Holz sehr hart war und sich meine Engelschar in der Größe von 40 – 70 bewegen, mußte mir meine Handwerksmeisterin-Schwester die Löcher für die Nägel in die Scheite bohren.

Die Flügelchen wurden mit Dachpappstiften, auch hier mussten die Löcher ganz kurz angebohrt werden, befestigt.

Jetzt stellte sich noch die Frage des Kopfschmucks. Hier verwendete ich Reste aus meiner Geschenkbandkiste. Die Bänder wurden teilweise ineinander verschlungen oder mit einer Kordel umwickelt, so dass kleine Kränzchen daraus entstanden.

Faszit: Gerne hätte ich diese Kreativwerkstatt mit Kindern zusammen gemacht, daher kann ich dies sehr als Anregung zum Weihnachtsbasteln mit Kindern weitergeben.

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