Schlagwörter

, , , ,

mit einem herrlichen Frühlingsstrauß. Fotografisch versuchte ich mich mit den Einstellungen der Tiefenschärfe auseinander zu setzen. Meine KONICA Minolta verfügt über die sogenannte AEL-Taste, welche dabei sehr hilfreich ist.

Seit dreieinhalb Wochen bin ich wieder in den Arbeitsalltag integriert. Das Gehen ist immer noch nicht schmerzfrei und ich bin verglichen an die Zeit vor der OP eine lahme Ente geworden. Vermeide auch noch größere Wege. Den ersten kurzen Stadtbummel habe ich vorgestern hinter mich gebracht und war froh, als ich wieder im Auto saß.

In Geduld will ich mich jetzt noch etwas üben und darüber hoffen, dass ich in absehbarer Zeit beschwerdefrei, gehen kann. Die Schmerzen rühren auch aus einer Fehlbelastung des Gangapparates, deshalb beobachte ich mich immer wieder beim Abrollvorgang und versuche dieses trotz des Schmerzes korrekt durchzuführen. Was logischerweise  natürlich nicht immer gelingt, da der Mensch dem Schmerz ausweicht. Auf Anraten einer der behandelnden Ärzte habe ich mich auch mit den MBT-Barfußlaufschuhen versucht. Nachdem ich diese zwei Tage aufeinanderfolgend getragen habe, taten mir die Hüften weh, außerdem ist es mir jetzt, wo es wärmer geworden ist, entschieden zu warm in diesen Schuhen. Jetzt wo die Sandalenzeit näher kommt, bin ich guter Dinge: Nach dem Sommer werden sich die Probleme gelöst haben 🙂

Inzwischen habe ich drei Paar Socken (fertig-)gestrickt (Fotos folgen) während ich in spannende Hörbücher wie die megaspannende Stieg Larsson Millenium-Triologie, die Liebenden von San Marco ein Historien-Roman von Charlotte Thomas verschlang.

und derzeit höre ich

 

während ich auf Wunsch meines älteren Sohnes ein paar schwarze Socken stricke.

Wofür ein Gegner der Selbstgestrickten diese benötigt?
Ich traute meinen Ohren nicht, als er meinte, diese unter dem Taucheranzug zu tragen ……

Die Beute meines ersten Shoppings in Freiburg nach der Fuß-OP

Diese Diashow benötigt JavaScript.

… es duftet hier wie in einem Lavendelfeld!

LAMPE BERGER PARIS wandelt seit 1898 die Raumluft in reine oder auf Wunsch in duftende Atmosphären um. Die erste Lampe Berger wurde von Maurice Berger erschaffen, einem pharmazeutischen Angestellten in einer Apotheke, um die Luft in Krankenhäusern zu reinigen. Die Lebensbedingungen verbesserten sich, und die Reinigung des Lebensraumes wurde zu einem zentralen Punkt. 

1930: Der Duft fügt die Dimension des Wohlbefindens hinzu; das Verständnis für die Schönheit erlebt seinen Höhepunkt – die Lampe Berger wird zu einem Sammlerstück. Anfang der 80er Jahre erlebt sie eine neue Orientierung durch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit namhaften Designern, was ihr einen modernen Touch verleiht. 1997 wird das Unternehmen neu strukturiert: eine Forschungs- und Entwicklungsabteilung wird gegründet, um die Leistungen der Produkte ständig verbessern zu können. Seit dieser Zeit gibt es konstante Innovationen, welche systematisch durch internationale Patente in mehr als 20 Ländern geschützt werden.

Advertisements