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bei diesem trüben Wetter heute, war es mir nach sortieren und (auf-)räumen. Bei der Gelegenheit hatte ich unter anderem die Box mit meiner 2009 urplötzlich den Geist aufgegebenen KONICA MINOLTA in der Hand. Was mache ich denn mit dem kaputten Ding? Ins ebay? Heute und morgen umsonst, das bietet sich doc geradezu an….. aber halt: Erst einmal reinschauen! Ob ich wohl mal einen Versuch starte? Gesagt getan, rein mit dem vollen Akku und gleich eine Speicherkarte hinterher ….. einschalten … holla ….. hört sich schon mal gut an und dann betätigte ich den bislang defekten Auslöser …. 

na das sieht doch schon einmal ganz gut aus!!! Aber warum funktioniert die Kamera nach fast 19 Monaten Pause im Karton?

Muss ich nicht wissen, ist doch einfach toll! Gottseidank hab ich das Teil nicht verkauft. Hatte schon eine Anfrage eines „Bastlers“ aus dem Forum der FC, er hätte wohl die Portokosten übernommen …. ha ha haaaaaa!!!!

Im Ende Mai 2009 entschied ich mich für die Ersatzanschaffung eines gleichen Models. Sie war gebraucht und in einem sehr guten Zustand. Jetzt hab ich zwei Gleiche, einzig und allein die Seriennummern sind verschieden … welche ist wohl die „Erstgeborene“ ?

Die rechts mit dem Weitwinkelobjektiv bestückt, war eigentlich die „Totgeglaubte“

Tja und dann setze  ich mich an  den vergangenen Abenden mit zwei Wollknäulen, einer Rundstricknadel und dem Buch „2 Socken auf einen Streich“ auseinander. Was sich zeitweise als ein ein Gewurschtel herausstellte, kam dann doch zu einem guten Ende. Für den Lerneffekt ist das Wiederholen bekanntlich förderlich. So habe ich gleich den zweiten Streich angesetzt. Hoffentlichen reicht die rosafarbene Wolle noch 😉 um die verblüffende Strickmethode des Sockstrickens mit nur einer Nadel noch ein zweites Mal zu Ende zu bringen. Jetzt fragt Ihr Euch sicher, warum ich mit zwei verschiedenen Farben stricke? Die Autorin Melissa Morgan-Oakes empfiehlt dies in der Anleitung zum „Üben“.

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