Pfostenhocker entstand bei Gartenarbeit

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Ganz zufällig bei der Gartenarbeit wurde diese Idee geboren, um meine Hand freizumachen steckte ich das Schneckenhaus auf den grade vor mir platzierten Bambusstab. Leere Schneckenhäuser sammle ich ein, u. a. als Material beim Bau von Insektenhotels. Später dann beim näheren Betrachten gefiel mir dieses kleine Kunstwerk so, dass oüich gleich noch ein paar mehr bastelte.

Material: Man benötigt Bambus aus dem Garten, er sollte ohne Laub sein. Die Verzweigung, es sind meistens zwei pro Stabsegment, soweit zurückschneiden, das diese wie Fühler der Schnecken aussehen. Etwa 1-2 cm über dem Segmentansatz den Stab kürzen, dabei ist zu beachten, dass dies am Stab entgegen seiner Wuchsrichtung vorgenommen wird, nur so Zeigen die „Fühler“ dann auch nach unten.  Jetzt Schneckenhäuschen aus der Sammlung ausprobieren, falls erforderlich etwas Kleber verwenden.

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Schilderwerkstatt

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Anfang des Monats hatte ich die Möglichkeit bei einem Koffermarkt meine Schilder zu präsentieren. Bei traumhaftem Wetter und vielen interessierten Besuchen hat das in der Gärtnerei Kremp in Hugstetten große Freude gemacht. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank für die Einladung.

Mein Januarprojekt 2019

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Letztes Jahr hab ich mir einige sehr inspirierenden und hilfreiche Strickbücher von Marisa Nöldeke, der Besitzerin des Maschenfeinshops in Berlin, gegönnt. Nachdem ich mein erstes Projekt, ein Cardigan in RVO im Sommer problemlos fertigstellte, folgt jetzt der Kuscheltraum Hinata. Die verwendeten Garne von Lamana Piura (100% Baby Alpaka) und Premia (60% Mohair, 40% Seide)lassen sich problemlos sehr gut zweifädig verstricken.

Ginkgo

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Unglaublich aber wahr, der Wind, das himmlische Kind hat das Blatt in diesen Kranz gelegt.

Ein Gespräch mit einer Cousine, die neulich in Weimar über die Blattformen des Ginkgobaumes mehr erfuhr, hat mich dabei neugierig gemacht und so sammelte ich einige Blätter im Garten auf ……

die Einzigartigkeit der Natur bestätigt hier wieder: kein Blatt gleicht dem anderen🤓

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Goethes Ginkgo biloba

Das Gedicht Ginkgo biloba

© GOETHE-MUSEUM DÜSSELDORF, ANTON-UND-KATHARINA-KIPPENBERG-STIFTUNG

Ginkgo biloba

Dieses Baums Blatt, der von Osten

Meinem Garten anvertraut,

Giebt geheimen Sinn zu kosten,

Wie“s den Wissenden erbaut.

Ist es ein lebendig Wesen,

Das sich in sich selbst getrennt ?

Sind es zwey, die sich erlesen,

Daß man sie als eines kennt ?

Solche Frage zu erwidern,

Fand ich wohl den rechten Sinn;

Fühlst du nicht an meinen Liedern,

Daß ich eins und doppelt bin ?

Johann Wolfgang von Goethe
AD 1815 – gewidmet
Marianne von Willemer

>zum Goethe Museum, Düsseldorf

>Besuch aus Katalonien

>Philosophische Betrachtung des Gedichtes Ginkgo biloba

Hurra ich habe gewonnen

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Beim Socktober 2018 mitgemacht und bei dieser Gelegenheit gleich die Bumerangferse gelernt. Gleichzeitig fand ein Gewinnspiel statt und dabei war mir Fortuna, in diesem Tanja Steinbach, hold. Soxxbook mein Gewinn ….. freu mich sehr.

Dabei wurde auf #ovargrünesocke aufmerksam, die Socken wurden mit grünem Garn gestrickt möchte und deshalb passen sie besonders gut zur Aktion und werden von mir gespendet ….. und sollen kalte Füße wärmen.

Cantuccini nach einem Rezept von Antonio Esposito

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Schade, dass Ihr dieses herrliche Gebäck nicht riechen könnt.

Schon einige Rezepte für Cantuccini hab ich ausprobiert, weil gekauftes Fertiggebäck meist nur sehr süß und künstlich schmeckt.

Nach dem Rezept von Antonio Esposito, dem Koch und Inhaber des Restaurant LA VIGNA in Laufen/Südbaden schmecken mir die Cantuccini am Besten.