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Gestern bei der Plaza Culinaria in Freiburg erbeutete Schätze:

schwarzer Reis aus Italien, gekauft am Stand einer sehr netten in Freiburg lebenden Italienerin. Ansonsten ist dieses Produkt nur über den online-shop erhältlich. Superlecker, hat der Jungkoch heute gleich ausprobiert!

und dieses Senfsation aus Bayern hat mir in der Variante „Estragon“ am Besten geschmeckt.

Und was in meiner Küche seit einigen Jahren nie ausgeht:

Der Pfiffikus von der Insel Reichenau 🙂

Lt. Angaben des Herstellers werden für jede Dose Pfiffikuss 800g Frischgemüse genutzt. Schonend getrocknet und verarbeitet. Das bedeutet, dass die Dose einen Anteil von über 30% Trockengemüse enthält. Gemüse, Kräuter und Gewürze aus biologisch kontrolliertem Anbau. Naturbelassenes Steinsalz, das Salz der Urmeere, mit den eingeschlossenen Spurenelementen. Der Pfiffikuss wird völlig naturbelassen hergestellt. Das heißt:

Ohne Zusatz von Geschmacksverstärker Glutaminsäure , ohne Hefeextrakt,  ohne Milcheiweiß, ohne Konservierungsstoffe. Darüberhinaus ist der Pfiffikuss: Glutenfrei, hefefrei, laktosefrei, kalorienarm – nur ca. 12kcal je  Tasse Gemüsebrühe. Hinweiß für Diabetiker: ca. 0,21 BE je Tasse Gemüsebrühe (250 ml) oder 2,3 g Kohlehydrate, dies entspricht auch der Menge zum Würzen von 500g Gemüse.

und nun zum Sonntagskuchen, den ich nach einem Rezept für den Thermomix gebacken habe: Hefezopf mit Puddingfüllung

Sieht doch ganz passabel aus, ist aber misslungen und das, das erste Mal seit zig Jahren. Nach dem Backen ist er so peu a peu in sich zusammen gesunken. War der Pudding dem Teig zu schwer? Egal ich werds nicht herausfinden können, weil dieses Rezept inzwischen aus der „Rezeptwelt“ entfernt wurde. So werde ich auch das Rezeptblatt vernichten!

Der Kuchen schmeckt zwar gut, aber ist aber in der Mitte „speckig“

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